NZZ rezensiert “Cultus und Heilsversprechen”
16. Oktober 2007 von kp
via NZZ
Der US-amerikanische Religionssoziologe Martin Riesebrodt hat mit “Cultus und Heilsversprechen” eine “umfassende Theorie der Religionen” vorgelegt, heißt es in der Buchbeschreibung.
Bernhard Lang hat das Buch für die NZZ rezensiert:
Grundlegend für Religion ist die durch kultische Handlungen vollzogene Kontaktaufnahme zu jenseitigen Mächten, denn diese versprechen jenes Gut, das in religiöser Sprache als «Heil» bezeichnet wird. Religionen verheissen Heil, und durch Kultus wird es erlangt. Die Praktiken des Kultus erläutert Riesebrodt anhand von Beispielen aus den Religionen der «abrahamitischen Tradition» (Judentum, Christentum, Islam) sowie ostasiatischen Religionen, die in Korea, China und Japan gepflegt werden.
