Tagung “Wozu braucht es Rituale?
17. Mai 2010 von kp
Anscheinend können kurz Entschlossene noch an der Tagung “Wozu braucht es Rituale? Kulturwissenschaftliche und neurobiologische Perspektiven” teilnehmen. Die Tagung wird von der Gottlieb Daimler und Karl Benz Stiftung und der Leitung von Prof. Dr. Axel Michaels (Südasien-Institut der Universität, Heidelberg) und findet am 20. Mai in Berlin statt:
Programm
- 9:30-9:40: Eröffnung
- Prof. Dr. Rainer Dietrich, Vorstand der Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung und Inhaber des Lehrstuhls für Psycholinguistik an der Humboldt-Universität
- 9:40-10:15: Einführung: Die formale und emotionale Struktur der Rituale
- Prof. Dr. Axel Michaels, Professor für Klassische Indologie und Sprecher des Sonderforschungsbereich “Ritualdynamik”, Universität Heidelberg
- 10:15-11:00: Gedächtnisspuren: eimaliges oder wiederholtes Erleben
- Prof. Dr. Hannah Monyer, Professorin für klinische Neurobiologie, Universität Heidelberg
- 11:30-12:15: Ritual und Emotion als bio-kultureller Prozess
- Prof. Dr. Birgit Röttger-Rössler, Professorin für Ethnologie, Freie Universität Berlin
- 12:15-13:00: Das Management zwischen Routine und Kreativität
- Dr. Jürgen Häussler, Interbrand Zintzmeyer & Lux AG, Zürich
- 14:30-15:15: Zur Evolutionsbiologie von Ritualen
- Prof. Dr. Volker Sommer, Professor für Evolutionary Anthropology, University College London
- 15:15-16:00: Ritual: its causes and consequences (Vortrag in Englisch)
- Prof. Dr. Harvey Whitehouse, Professor für Sozialanthropologie, Oxford University
- 16:30-18:00 Podiumsdiskussion
- Teilnehmer: Dr. Christan von Scheve (Berlin), Dr. Henrik Jungaberle (Heidelberg), Prof. Dr. William S. Sax (Heidelberg) und andere; Moderation: Prof. Dr. Christoph Wulf, SFB 447 “Kulturen des Perfomativen”, FU Berlin
- 20:00-21:00 Abendvortrag: Ritual und Freiheit
- Prof. Dr. Wolf Singer, Direktor der Abteilung für Neurophysiologie am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in
Frankfurt am Main
Anmeldung, weitere Infos, Anfahrt, Ort (Gottlieb Daimler und Karl Benz Stiftung).

Also meiner Ansicht nach kann man mit dieser Volksverblödung Religion endlich mal schluss machen. Es dürfte mitlerweile jedem einigermassen inteligenten Menschen klar sein, dass es weder Gott, Allah oder sonst wer gibt ! Nur absolute Vollidioten glauben an einen solchen Mist !!!
Man kann durchaus der Meinung sein, dass “Religion” Volksverblödung ist. Bei dieser Veranstaltung handelte es sich jedoch um eine wissenschaftliche Tagung über Rituale und nicht um einen Lehrgang oder Workshop zur Entwicklung solcher.